Whistleblower-Hotline ist 2026 für Mittelstand ab 50 MA Pflicht: HinSchG seit Juli 2023, ab 50 MA interne Meldestelle nötig. Anonyme Meldungen, geschützte Hinweisgeber, externe vs. interne Stelle. Lohnt der Blick auf eine HinSchG-Beratung.
Ab 50 MA
Interne Meldestelle Pflicht.
Anonyme Meldungen
Bei Bedarf möglich.
3-Monats-Frist
Rückmeldung an Hinweisgeber.
Bußgelder
Bis 50 k €.
HinSchG-Anforderungen 2026
- Meldekanal mündlich, schriftlich, digital
- Anonyme Meldungen Plicht (seit Juli 2023)
- Vertraulichkeit der Identität geschützt
- Bearbeitungs-Fristen Eingangsbestätigung 7 Tage, Rückmeldung 3 Monate
- Dokumentation 3 Jahre aufbewahren
- Schutz vor Repressalien Beweislast-Umkehr
HinSchG-Plattformen 2026: WhistleB, EQS Integrity Line, EthicsPoint, Konfidal. KMU-tauglich ab 200 €/Monat plus Setup-Kosten.
„HinSchG ist 2026 Pflicht ab 50 MA. Wir bieten externe Meldestelle als Service. Strukturell günstiger als interne Stelle mit eigenem Personal.“
— Jens Hagel als Vermittler von Frag Hugo Datenschutz-Beratung

Festpreise 2026
- Externe Meldestelle 250-1.500 €/Mo
- HinSchG-Plattform 200-800 €/Mo
- Setup 1.500-4.500 € einmalig

FAQ
Externe oder interne Meldestelle?
Extern oft günstiger plus unabhängiger. Intern bei sehr großen Unternehmen.
Anonyme Meldungen verpflichtend?
Ja, seit Juli 2023 Pflicht.
Was kostet HinSchG-Setup?
1.500-4.500 € einmalig plus 250-1.500 €/Mo Betrieb.
Strafen bei Verstoß?
Bis 50 k € Bußgeld plus Schadensersatz an Hinweisgeber.

Fazit
HinSchG-Meldestelle ist 2026 Pflicht ab 50 MA. 250-1.500 €/Mo. Lohnt der Blick auf HinSchG-Beratung.